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Presseerklärung: Konsequenzen aus Polizeiübergriffen in Berlin ziehen (14.09.2009) |
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Landtagskandidaten der Linksjugend fordern individuelle Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte
Nach erneut gewalttätigem Übergriff neue Diskussion erforderlich
Vor dem Hintergrund des neuesten Falls schockierender Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten auf der Berliner „Freiheit statt Angst“- Demonstration fordern die jungen Brandenburger Landtagskandidaten der LINKEN eine individuelle Kennzeichnungspflicht für Polizisten.
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Presseerklärung: CDU will Lehrerstellen schaffen, die sie selbst gekürzt hat (28.08.2009) |
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Linksjugend ['solid] bezweifelt Glaubwürdigkeit der Koalitionsparteien
Die Parteien haben Bildung als Wahlkampfthema für sich entdeckt. Jüngst ist es die CDU, die mit der Forderung nach Schaffung 1500 neuer
LehrerInnenstellen in die Öffentlichkeit tritt. Katharina Dahme,
Kandidatin der LINKEN zu den Landtagswahlen, findet dies unglaubwürdig:
"Seit 2004 hat die CDU gemeinsam mit der SPD über 4400
LehrerInnenstellen gestrichen. Jetzt will sie plötzlich wieder 1500 Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Das ist ein offenes
Schuldeingeständnis und riecht nach WählerInnenbetrug."
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Es tut heute noch genau so weh wie damals - Auschwitz 2009 |
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Der Jahrestag der Befreiung von Auschwitz wird als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und Internationaler Holocaust-Gedenktag begangen. Auch in Brandenburg fand am 27. Januar eine Reihe von Veranstaltungen statt, die der zahllosen Opfer des deutschen Faschismus gedachten und vor einem Erstarken rechter Tendenzen in der Gesellschaft warnten. "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel." heißt es im Buchenwaldschwur. Der Kampf gegen das Vergessen muss vor diesem Hintergrund tagtäglich neu geführt werden. Wir dokumentieren an dieser Stelle einen Text der Gruppe Iskra. |
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Enough is Enough: Solidarität mit den Protesten in Griechenland! (12.12.2008) |
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Die Linksjugend ['solid] erklärt sich solidarisch mit den berechtigten Protesten der SchülerInnen, Studierenden und GewerkschafterInnen in Griechenland. Die kaltblütige Ermordung des Schülers Alexis Grigoropoulos durch einen Polizisten am vergangen Samstag hat uns empört und verdient unsere Verachtung. Trotz der Verurteilung des Täters übersehen wir nicht die Verantwortung, die die griechische Regierung für dieses Verbrechen trägt. Sie hat jahrelang das brutale Verhalten der Polizei gedultet und linke Proteste kriminalisiert. Sie hat den Mörder, der schon vorher für sein brutales Vorgehen bekannt war, bewaffnet. Diese Regierung hat kein Recht dazu, sich moralisch über jene zu erheben, die jetzt Banken anzünden und Steine werfen.
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