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Diskussion: "Wer heute an der Bildung spart, hat morgen noch dümmere PolitikerInnen!" PDF Drucken
Cottbus | 13. März 2008

Unter dem Motto "Ist eine andere Bildungspolitik in Brandenburg möglich?" findet am 13. März um 18 Uhr im Cottbus er Stadthaus eine bildungspolitische Diskussion statt. Das Modell der Gemeinschaftsschulen, in Finnland erfolgreich praktiziert, gilt in der LINKEN als Allheilmittel. Doch wie weit reicht die Wirkung eines solchen Schulmodells? Wo sind seine Grenzen? Ist die Gemeinschaftsschule nicht etwa doch eine Einheitsschule? Bleibt die Individualität auf der Stecke?

Mit unseren Gästen Gerrit Große (MdL und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.), Steffen Bretschneider (Rektor der Sandower Oberschule, Cottbus), Steffen Picl (Stadtverordneter DIE LINKE.Cottbus; Mitglied im Bildungsausschuss) und Franziska Mattheis als Vertreterin der Jugend wollen wir vor allem auf die Frage der Chancengleichheit eingehen, doch auch ausgiebig über die momentane Situation im Bildungswesen sprechen und über die Zukunft diskutieren.

Wir fragen uns im Kontext der momentanen Zustände und Veränderungen im Bildungssystem, ob Schulschließungen der einzige Weg sind, auf sinkende SchülerInnenzahlen zu reagieren. Wird es auch in Zukunft so sein, dass Bildungspolitik von Legislaturperiode zu Legislaturperiode gedacht wird? Gibt es in Brandenburg zu viele LehrerInnen?

Wir rufen euch auf, uns zu helfen, diese Fragen zu beantworten und laden euch ein, mitzudiskutieren und neue Fragen aufzuwerfen!