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Arbeit & Soziales



Heraus zum 1. Mai, dem Kampftag der Arbeiter_innenbewegung! PDF Drucken
28.04.14

Die DGB-Jugend, die Linksjugend ['solid] und die Jusos in Potsdam haben sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen, um in einem gemeinsamen Jugendblock am 1. Mai auf die Straße zu gehen und für gute Ausbildung, gute Arbeit und guten Lohn für ein gutes Leben zu streiten.
Kaum sind wir Jugendlichen mit der Schule fertig, stehen wir auch schon vor einem Berg von Problemen:
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Presseerklärung: Auf halben Wege stehen geblieben (01.09.2011) PDF Drucken
Anerkennend stellt die Linksjugend [ˈsolid] Brandenburg e.V. fest, dass die Rot-Rote
-Regierung das Vergabegesetz umgesetzt hat.
Markus Günther, Mitglied des LandessprecherInnenrats der Linksjugend ['solid]
Brandenburg erklärt hierzu:"Wir begrüßen einen Stundenlohn von 8€ bei öffentlichen
Aufträgen. Nun mussten wir feststellen, dass das Gesetz auf dem halben Wege stehen geblieben ist.
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Sparpaket stoppen – Bundestag belagern (Freitag, 26.11.2011) PDF Drucken

In wenigen Wochen will die Bundesregierung im Bundestag den Haushalt für das nächste Jahr beschließen. Darin versteckt ist auch das Sparpaket, welches man ehrlicherweise als Kürzungspaket bezeichnen müsste. Gekürzt wird nicht bei denen, die es hätten - sondern bei denen, die eh schon zu wenig Geld zum Leben haben. Die Krisenbündnisse organisieren daher Protest, dem sich auch die Linksjugend ['solid] angeschlossen hat. Wir wollen alle Menschen aufrufen, sich an den Protesten gegen das Sparpaket zu beteiligen.

Es gibt zwei zentrale Termine, an denen man sich beteiligen kann: Den 17. November, wenn bundesweit dezentral und in kleinen Gruppen Bundestagsabgeordnete in ihren Wahlkreisen besucht und mit unserer Wut konfrontiert werden und den 26. November, an dem im Bundestag abgestimmt wird und wir draußen eben deswegen den Bundestag belagern und der Regierung für ihre Politik die rote Karte zeigen.

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Presseerklärung: Illegal, aber nicht illegitim: Sozialberatung muss kreativ sein (21.01.2008) PDF Drucken

legal - illegal - scheißegal Zu den Vorwürfen gegen die Wahlkreismitarbeiterin eines Landtagsabgeordneten der LINKEN, sie habe vermeintlichen Hartz-IV-Empfänger Innen Möglichkeiten aufgezeigt, sich illegal finanzielle Vorteile zu verschaffen, erklärt der Stadtverband Potsdam der Linksjugend ['solid]:

Die Recherche von JournalistInnen des ZDF zu „Sozialbetrug“ in Harz-IV-Beratungsstellen zeigt eine Grundtendenz der derzeitigen Stimmung in Bevölkerung und Politik auf: Armut wird zum Vorwurf und Einzelproblem, die Solidarität mit den Schwächsten der Gesellschaft schwindet.

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Sozialforum in Cottbus: Gerechtigkeit weltweit! PDF Drucken
2. Sozialforum | 18.-21. Oktober 2007

ImageVom 18. bis 21. Oktober fand unter dem Motto "Eine bessere Welt gestalten" in Cottbus das zweite deutsche Sozialforum statt. Es ist Teil des Weltsozialforums und arbeitet auf der Grundlage der Charta von Porto Alegre. Inhaltlich ging es vor allem darum, Vorstellungen von einer gerechteren, friedlichen und ökologischen Gesellschaft zu skizzieren, auszutauschen und zu diskutieren.

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Presseerklärung: ['solid] lehnt ALG II Neuregelung für junge Erwachsene ab (17.02.2006) PDF Drucken

Die Bundesregierung hat heute grünes Licht für die Neuregelung beim ALG II für junge Erwachsene unter 25 Jahren gegeben. Danach sollen sie nur noch 80% des ALG II beziehen können, wenn sie bei ihren Eltern wohnen. Dazu wiederum sind sie nahezu gezwungen, da sie mit der Neuregelung keinen Anspruch mehr auf Wohngeld haben.

Gleichzeitig erhielten in den letzten Tagen wieder Tausende ALG-II-EmpfängerInnen Post, in der sie aufgefordert werden, ihre Mietkosten zu senken, was einem Umzug gleichkommt.

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Italienischen Wein statt Kaufland! PDF Drucken

ISKRA: Kaufland und Konsument in Frankfurt (Oder) sprengen!! Für mehr Raum zum Leben und Entspannen!!!

Wer möchte denn nicht ein Leben voller Entspannung haben, ohne eine Menge Stress? Ganz ehrlich, ist es denn nicht schön, wenn man alle Zeit der Welt hat, in Ruhe auf dem Balkon sitzt und italienischen Wein genießt und sich über dies und jenes unterhalten kann? Solange wie man will? Das ist auf jeden Fall besser, als 40 Stunden in der Woche malochen zu müssen (In Frankfurt (Oder) hat man ja durchaus Zeit. Immerhin sind hier 20% der Arbeitsfähigen eben nicht auf Arbeit, sondern arbeitslos. Das nur mal nebenbei...).

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